Marktstudien: Neue Märkte mit Einsicht erobern

Durch laufende Analyse und Verdichtung neue Märkte und Technologien besser verstehen.

Sebastian Paulke hat trotz seines Maschinenbaustudiums nie die Faszination an High-Tech verloren.

Um immer am Puls der rasanten technologischen Entwicklung unserer Märkte und Gesellschaft zu bleiben, hat Sebastian Paulke kontinuierlich Marktstudien, Technologiestudien, Fachbücher oder Whitepaper zu Themen entwickelt, die neu und vielversprechend genug waren, eine intensive mit ihnen zu rechtfertigen.

Die wichtigsten Publikationen, an denen Sebastian Paulke maßgeblich mitarbeitete oder die er als "Whitelable" lieferte, im Ãœberblick:


7 Gründe für Corporate Social Media Monitoring (2009)

Sebastian Paulke, Social Media Monitoring, 2009

Unternehmen, die analysieren, wie ihre Kunden in den Social Media über sie oder ihre Produkte kommunizieren, können ihre Kundenzufriedenheit und -loyalität ausbauen, von kürzeren Sales- und Produktentwicklungscycles profitieren, Märkte ausbauen und den Wettbewerb besser verstehen.

Das vorliegende Whitepaper stellt Methoden, Möglichkeiten und Vorteile von Social Media Monitoring -Technologien anhand des Alterian SM2-Service vor und illustriert sie mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis.

Fachautor Sebastian Paulke legt mit diese Whitepaper einen kurzen, knappen und anhand der 7 Praxisbeispiele unmittelbar inspirierenden Einstieg in das Social Media Monitoring vor. 

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Human Computer Interaction - New Trends (2009)

Human-computer Interaction: New trends (Koautor u.a.: Sebastian Paulke)
Koautor (u.a.): Sebastian Paulke

This four-volume set LNCS 5610-5613 constitutes the refereed proceedings of the 13th International Conference on Human-Computer Interaction, HCII 2009, held in San Diego, CA, USA in July 2009, jointly with 8 other thematically similar conferences.

The revised papers presented were carefully reviewed and selected from numerous submissions. The papers accepted for presentation thoroughly cover the entire field of Human-Computer Interaction, addressing major advances in knowledge and effective use of computers in a variety of application areas.

The papers of this first volume are organized in topical sections on novel techniques for measuring and monitoring, evaluation methods, techniques and tools, user studies, user interface design, development approaches, methods and tools.

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Enterprise Team Collaboration – Kollaborieren oder Kollabieren (2009)

Sebastian Paulke, Enterprise Team Collaboration – Kollaborieren oder Kollabieren, 2009

Die Studie „Team Collaboration in der Enterprise 2.0“ untersucht, wie Unternehmen den aktuellen Herausforderungen vernetzter, kooperativer Organisation begegnen, wie Manager und Wissensarbeiter die aktuellen IT-Instrumente zur Arbeitsorganisation beurteilen und ob die vielfach geforderte Transformation zur Enterprise 2.0 die erhoffte Lösung ist.

Auf knapp 100 Seiten bieten die AutorenFührungskräften aller Unternehmen und IT-Entscheidern eine grundlegende Einführung, Analyse und Bewertung von aktuellen Enterprise Team Collaboration-Lösungen.

Dazu wird zunächst ein aktueller Überblick zur Verbreitung der Projektarbeit und Teamorganisation gegeben. Anschließend werden die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter mehr als 150 Managern präsentiert und beispielhaft fünf verschiedende Online Collaboration Tools vorgestellt. Abschließend werden zentrale Handlungsanforderungen für Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 formuliert.

Weitere Informationen: www.team-collaboration.net


Die besten deutschsprachigen Sprachapplikationen – VOICE Award Testbericht 2005 bis 2009 (2009)

Sebastian Paulke, Die besten deutschsprachigen Sprachapplikationen – VOICE Award Testbericht 2005 bis 2009, 2009

Der Testbericht „Die besten deutschen Sprachapplikationen“ beleuchtet neben den Fakten aus dem VOICE Award Test die daraus resultierenden Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Einführung von Sprachportalen. Die Ergebnisse können als Leitfaden für all diejenigen gelten, die ihre geschäftlichen Entscheidungen über den Einsatz von Sprachdialogsystemen auf eine gesicherte Datenbasis und fundierte Analysen gründen wollen.

Das Testverfahren zum VOICE Award ist bislang einmalig und wurde von den Unternehmensberatungen MIND Business Consultants und Strateco konzipiert. Anwendungstest werden seit 2005 am Evaluationszentrum für sprachtechnologische Systeme des DFKI durchgeführt. Das Testverfahren umfasst etwa 60 Testvariablen und berücksichtigt neben technischen Leistungsmerkmalen und wirtschaftlichem Nutzen auch die Nutzerfreundlichkeit und den Bedienungskomfort sowie den innovativen Charakter der Applikationen.

Der VOICE Award Testindex ist die "Essenz" aus 5 Jahren VOICE Award. Er ermöglicht strukturiertes Benchmarking und zeigt besondere Stärken ebenso wie Optimierungspotenziale jeder Anwendung auf. Er ist auch aus wissenschaftlicher Sicht in dieser Form weltweit einmalig. Der Mehrwert des Testverfahrens liegt u.a. in den durch Laien-Tester eingebrachten Erfahrungs- und Nutzen-Betrachtungen. Damit wird die Kundensicht systematisch in der Applikationsbewertung berücksichtigt.


Qualitätsleitfaden: Kochbuch für gute Sprachapplikationen (2008)

2007 wurde von Fraunhofer IAO und Initiative Voice Business die Qualitätsoffensive für Sprachapplikationen gestartet. Erstes Ergebnis war der veröffentlichte Leitfaden - Qualitätskriterien, Maße und Verfahren für Sprachapplikationen. 2008 wurde die Qualitätsoffensive mit dem vorliegenden "Kochbuch für gute Sprachapplikationen" fortgeführt.

In dieser Studie werden auf Grundlage der bereits geleisteten Vorarbeiten konkrete Orientierungshilfen und Handlungsanweisungen für die Praxis geboten. Im Stile eines Kochbuchs wird die Planung und Durchführung von Voice-Projekten unterstützt und der Blick geschärft für Erfolgsfaktoren einer Sprachapplikation und deren Entwicklungsprozesse.

Durch eine praxisgerechte Aufbereitung der Projektergebnisse spricht dieses Kochbuch insbesondere potenzielle Betreiber von Sprachapplikationen an, um die Umsetzung der beschriebenen Qualitätsstandards anhand beispielhafter Entwicklungsprojekte zu fördern. Das Kochbuch soll dazu beitragen, das Qualitätsniveau von Sprachapplikationen weiter zu heben und damit die Vorbehalte gegenüber der Sprachinteraktion abzubauen.

Schließlich sollen die Ergebnisse dieser Studie im Sinne eines industrienahen Qualitätsstandards verstanden werden. Sie bilden die Grundlage eines fundierten Zertifizierungsverfahrens für die Produkt- und Prozessqualität im Zusammenhang mit Sprachapplikationen.


Praxisleitfaden Mobile Marketing (2007)

Sebastian Paulke, Praxisleitfaden Mobile Marketing, 2007

Der Praxisleifaden bietet zunächst einen Überblick zum Status Quo im Mobile Marketing und erläutert den Einzug neuer Mobile Technologien ins Marketing. Mehr als 40 TOP-aktuelle Praxisbeispiele illustrieren die verschiedenen Einsatzgebiete und Möglichkeiten.

Eine empirische Untersuchung der werbetreibenden Unternehmen, die das Medium in ihr Marketing bereits integriert haben, liefert wertvolle Benchmarks und Key Performance Indikatoren.

Basierend auf Experten-Interviews gibt das folgende Kapitel dann konkrete Hilfestellungen und Checklisten für die Planung von Mobile Marketing-Maßnahmen und stellt die ersten Schritte ebenso wie Erfolgsfaktoren und Stolpersteine für die wichtigsten Einsatzfelder dar. 

Abschließend werden die wichtigsten Strategien und Trends dargestellt und ein Ausblick gewagt, wie sich das Mobile Marketing in Zukunft entwickeln wird, sofern die wichtigsten Hemmschuhe erfolgreich eliminiert werden.

Der Praxisleitfaden bietet die derzeit umfassendste Anbieterübersicht: alle gelisteten Anbieter sind fein klassifiziert, um eine bessere Orientierung zu gewährleisten, ausführliche Anbieterprofile geben einen schnellen Überblick über den Mobilen Markt und mit einem umfangreichen Glossar zum schnellen Nachschlagen technischer oder markttypischer Begriffe benötigt der Leser keine großen Vorkenntnisse, um schnell tief in die Materie eindringen zu können.

Weitere Informationen:

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Marktreport Voice Business (2007)

Marktreport Voice Business, Sebastian Paulke et.al., 2007

Der „Marktreport Voice Business 2007“ richtet sich an alle Interessenten an der Sprachtechnologie, die erfahren wollen, in welchen Einsatzfeldern sie sich bereits bewährt hat und mit welchen Resultaten. Er bietet seinen Lesern einen konzentrierten Einblick in Marktzahlen, Entwicklungsstand und die neuesten Trends im Voice Business.

Der vorliegende Marktreport beleuchtet zunächst den Status Quo im Voice Business. Aktuelle Daten zu Marktbedeutung, Kundensicht und Nutzerakzeptanz werden anhand zahlreicher Beispiele und belastbarer Fakten analysiert.

Dann werden aktuelle Markttrends beleuchtet – im Fokus steht hier die allgemeine Marktentwicklung, Technologie-Trends sowie die Entwicklung der Enterprise-, Service Provider- und Mobile Märkte.

Das abschließende Fazit bietet einen Ausblick auf die Zukunft des Voice Business im deutschsprachigen Raum.

Der Marktreport VOICE Business ist die Essenz der wöchentlichen Analysen, Kommentare und Editorials sowie der Forumsdikussionen, die in der Branchenplattform www.voice-community.de von Chefredakteur Sebastian Paulke veröffentlicht wurden.


Leitfaden - Qualitätskriterien, Maße und Verfahren für Sprachapplikationen (2007)

Leitfaden - Qualitätskriterien, Maße und Verfahren für Sprachapplikationen, Sebastian Paulke et.al., 2007

Der Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen bietet erstmalig eine umfassende Auflistung und Beschreibung der im Voice Business bekannten Test- und Evaluationsverfahren, die die Qualität von Sprachanwendungen meß- und kontinuierlich verbesserbar machen.

Als "Richtlinie" bietet er einen Rahmen, um Entscheidungen für die richtige Technologie und das richtige User Interface Design zu erleichtern und das systematische Testen von Anwendung über den gesamten Lebenszyklus zu unterstützen. Der Report dient so u.a. der Bewertung von Leistungsindikatoren, die mit einem Realisierungspartner vereinbart werden.

Auf über 100 Seiten werden mehr als 50 Maße und Verfahren vorgestellt, an deren Zusammenstellung führende Experten aus der Voice Community im Rahmen eines Expertenworkshops mitgewirkt haben.


Ratgeber für Unternehmen: Geschäftserfolg mit Sprachcomputern (2006)

Für Firmen beginnen gute Zeiten:  Ãœber  sprachbasierte Bestellsysteme und Marketingkampagnen können sie ihre Umsätze steigern. Innovative Mehrwertdienste eröffnen ihnen völlig neue Geschäftschancen. Automatisierte Telefonzentralen, Info- und Auskunftsdienst oder Self Service Portale verbessern die Leistung ihrer Mitarbeiter und senken Kosten. 

Der Zeitpunkt für einen Einstieg in die Sprachtechnologie ist günstig: Sprachanwendungen haben sich in den letzten zwei Jahren rasant weiterentwickelt.  Heute können Firmen eine Sprachautomatisierung ohne große Investitionen realisieren, die Folgekosten sind gering und die Technik funktioniert jetzt wirklich. Die neue Möglichkeit, Sprachanwendungen kostengünstig auf Mietbasis zu realisieren, verschafft auch mittelständischen Firmen den Zugang zu dieser Technologie.

Nützliche Entscheidungshilfe bietet ein neuer Leitfaden der Initiative VOICE Business. Er richtet sich besonders an Firmenchefs, an die IT-Veranwortlichen in Unternehmen jeder Größenordnung, an die Leiter von Call Centern: Sie alle finden darin Best Practice pur: Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen beim Einsatz von Sprachdialogsystemen, Experten erläutern, worauf Firmen bei der Planung, Realisierung und Einführung achten sollten und die beiliegende DVD präsentiert Hörproben von bereits realisierten und besonders gut gelungenen Sprachanwendungen.

Mit cleveren Sprachanwendungen können Unternehmen Kosten senken, mehr Aufträge hereinholen und sich lukrative Ertragsquellen erschließen. Ein multimedialer Leitfaden der Initiative Voice Business zeigt Firmen, wo sich Sprachcomputer lohnen und worauf Sie bei der Einführung achten sollten.


Sprachapplikationen auf dem Prüfstand (2003)

Sebastian Paulke, Ist Deutschland sprachlos? Sprachapplikationen auf dem Prüfstand, 2004

Zielsetzung der Studie „Sprachapplikationen auf  dem Prüfstand“ war, Entwicklungsstand, Erfolgsfaktoren und Einführungsstrategien von Sprachapplikationen aus Anbieter- und Betreibersicht darzustellen.

Mit der dato umfangreichsten Analyse und Auswertung von Sprachapplikationen im deutschsprachigen Raum wurde hierfür eine empirisch gesicherte Basis geschaffen. Abgesichert wurden die Untersuchungen durch ein internationales Benchmarking.

Diese Publikation stellt rückblickend den Startpunkt einer Marktentwicklung dar, der von erheblicher Dynamik und hoher Innovationskraft gekennzeichnet war: Vorher gab es einen Trend - nach der Studie „Sprachapplikationen auf  dem Prüfstand“ entstand ein dynamischer Markt, der innerhalb von nur 5 Jahren die Sprachtechnologie zum Alltagsphänomen machte.


Netzebene 4: Die Revitalisierung der Kabelnetze (2003)

Sebastian Paulke, Netzebene 4: Die Revitalisierung der Kabelnetze, 2003

Die Studie „Revitalisierung der Kabelnetze“ ist die  umfassendste Beschreibung des Fernsehkabelmarktes in Deutschland zum Status Quo der Marktregulierung 2003.

Das gut 200 Seiten starke Kompendium dokumentiert und analysiert neben den betriebswirtschaftlich relevanten Bedingungen und Zahlen am Markt und vor allem auch die Verhaltensweisen und Strategien der verschiedenen Akteuere entlang der Wertschöpfungskette.

Damit stellten die Autoren dem Leser für Entscheidungen im Fernsehkabelgeschäft eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zur wirtschaftlich erfolgreichen Ausrichtung des Produkt- und Dienstportfolios zur Verfügung.